Sein Sohn Fritz übernahm das Erbe und schrieb diese Chronik fort für seinen Familienstamm. Weitere Anmerkungen für ihre Familien trugen seine jüngeren Brüder Hans und Werner Kummrow bei. Dazu kommen neuzeitliche Recherchen, so "Warum die Familie Kummrow heute am Teutoburger Wald wohnt" oder "Was der Name Kummrow bedeutet", initiert vom Autor.
Die vorliegende Familienchronik stellt eine Verknüpfung und Überprüfung aller verfügbaren Quellen dar. Sie wurde von Joachim Kummrow in Halle/Westfalen geschrieben und umfaßt die mehr fast 500jährige Familiengeschichte von der ersten bis zur zehnten Generation, ergänzt um Berichte über die Kummrowsche Urheimat, das kleine Dorf Zwilipp in Hinterpommern, sowie eine Abschrift der Hauptquelle und eine Retrospektive auf ihren Schreiber, den Dorflehrer Ferdinand Asmus. Um darüber hinaus ein Gefühl zu vermitteln, wie sich die Menschen in einer Zeit ohne Telefon unterhielten, ist eine kleine Sammlung von Sagen und Fabeln angefügt, die man sich nachweislich in Zwilipp erzählt hat.
Bleibt dem Herausgeber und dem Verfasser nur, den Lesern dieser Chronik Freude bei der Lektüre zu wünschen. Und, unsere Nachkommen aufzufordern, diese Geschichte nachhaltig fortzuschreiben.